(Deutsch) Fallstudie: Dropbox im Forschungsprojekt

Zusammenfassung:Die Fallstudie Dropbox im Forschungsprojekt gibt einen kurzen Einblick in die Verwendungeiner Dropbox zur Organisation und zum Datenaustausch in einem Forschungsprojekt aus dem Bereich Wirtschaftsinformatik und Organisationssoziologie.
Beschreibung:Zuerst legt man sich ein Konto bei dropbox.com an. Am besten legt man für jedes Projektmitglied ein Konto an, dann sind Änderungen an den Projektdaten besser nachvollziehbar. Nun installiert man auf jedem Gerät, jedem PC, mit welchem man im Projekt arbeit, die entsprechende Dropbox Variante (Win, Mac, Linux).
Der Dropbox-Ordner wird im Nutzerverzeichnis angelegt (/home/user/ oder /Eigene Dateien/). Ein Projektmitglied legt nun einen neuen Ordner in der Dropbox an - den Projektordner. Dieser muss nun mit den anderen Projektmitgliedern geteilt werden, was allerdings momentan nur auf der Dropbox-Homepage funktioniert. Hierfür am eigenen Konto anmelden und rechte Maustaste auf den Projektordner und Zu Ordner einladen auswählen und hier alle Email-Adressen der Projektmitglieder angeben. Diese erhalten daraufhin eine Einladung, den Projektordner ab sofort gemeinsam zu nutzen.
Von jetzt an kann man seine Projektdaten gemeinsam nutzen. Speichert man eine neue Datei bzw. ändert etwas in einer bestehenden oder löscht gar eine Datei, so wird dies bei allen Projektmitgliedern synchronisiert. Sobald jemand an einer Datei arbeit, erhält jeder im Projekt eine kurze Statusmeldung. Man kann so nachvollziehen, wer gerade an was arbeitet.
Da wir in unserem Projekt über kein gemeinsames Netzlaufwerk oder ähnliches verfügten, war die Dropbox für uns die ideale Lösung. Sie half uns, den Email-Verkehr zu reduzieren, indem keine Anhänge mehr verschickt werden mussten. Diese legten wir einfach in den Projektordner und jeder hatte alsbald die neueste Version vorliegen.
Selbst in der kostenfreien Variante hat man mindestens 2GB Speicherplatz vorliegen und sämtliche Änderungen an den Daten werden bis zu einem Monat gesichert.
Weitere Details:https://www.sosciso.de/de/software/project-management/collaboration/?wcteid=48
Verwendet für:Forschungsprojekt - wiss. Mitarbeiter
Verwendete Funktionen:
Dokument öffnen, teilen, speichern, löschen
Ordner teilen (mit allen Projektmitgliedern bspw.)
Vorteile:- ergeben sich aus den Vorteilen einer Dropbox allgemein: eure Projekt-Daten synchron und plattformunabhängig (egal ob Win, Mac oder Linux) auf allen genutzten Geräten (PC, Smartphone, etc) bzw. im Internet
- einfacher Datenaustausch unter Projektmitgliedern
Nachteile:- sobald man eine Dropbox bzw. besser einen Ordner teilt, ergibt sich ein Koordinationsproblem: Nutzer A greift auf ein Dokument zu, Nutzer B ebenfalls auf dieses Dokument, Nutzer A speichert seine Änderungen, Nutzer B speichert seine Änderungen ebenfalls, ohne vorher die Änderungen von Nutzer A übernommen zu haben (ist mir selber ein paar Mal passiert => die vorerst verlorenen Änderungen sind über das Versionierungssystem natürlich nachvollziehbar, selbst in der kostenlosen Version bis zu einem Monat - genug Zeit um verlorengegangen Änderungen zu beachten)

Désolé, cet article est seulement disponible en Allemand et Anglais Américain.

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This entry was posted on lundi, octobre 29th, 2012. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.

One Response to “(Deutsch) Fallstudie: Dropbox im Forschungsprojekt”

  1. Social Science Software: Dropbox Space Race Says:

    […] kurzem sprachen wir in einer Fallstudie über den Einsatz von Dropbox im Forschungsprojekt. Da in der kostenfreien Version der Speicherplatz beschränkt ist, kann es durchaus passieren, dass […]

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