Literaturverwaltung mit Readcube und Paperpile

Kategorie:Literaturdatenbanken
Plattform:Web
Preis:3$/month
Webseite:https://www.paperpile.com
Weitere Details:Paperpile auf SoSciSo

Hallo Welt, heute stellen wir zwei Neuzugänge in unserer Datenbank vor, mal wieder im Bereich Literaturverwaltung bzw. Literaturdatenbanken. In dieser Kategorie hat sich ja mittlerweile so einiges angesammelt. Man könnte gar den Eindruck gewinnen, dass es den Wissenschaftlern und Autoren langweilig ist und sie deswegen immer wieder mit neuen Programmen zur Literaturverwaltung aufwarten und sich damit die Zeit vertreiben. Aber bei der Menge an sinnvollen Artikeln und Konferenzbeiträgen, die unsere Wissenschaftswelt so produziert, ist das wohl kaum anzunehmen. Naja, jedenfalls zurück zum Thema, Literaturverwaltung mit Readcube und Paperpile.

Paperpile

Paperpile ist komplett webbasiert und kann Stand 25.08.2014 für 3$ im Monat (Akademiker) genutzt werden.PaperpileDas Programm heftet sich an die Google Chrome und Apps Umgebung an, weswegen uns das Ganze erstmal etwas bitter aufstößt. Wer mit Google Chrome arbeitet, idealerweise ’nen Google Account besitzt und dort einige der Dienste aktiv nutzt, u.a. Google Drive zum Teilen und gemeinsamen Bearbeiten von Dokumenten, dem wird Paperpile sicher gefallen. Wir finden, man muss nicht alles in Google integrieren, schon gar nicht so sensible Daten wie Forschungsaufsätze oder -literatur.

ReadCube

ReadCube wiederum ist sowohl als Webversion als auch auf dem Mac und unter Windows nutzbar, wenn man 45$ im Jahr aufbringen mag. Die Literaturverwaltung bringt keine Neuerungen mit sich, die man nicht schon von anderen Programmen kennt. Wie es scheint ist ReadCube eher auf den Bibliotheksbetrieb fokussiert, da man hier spezielle Optionen anbietet, die wir hier leider nicht genauer beurteilen können („We’re Reinventing Library Access.“).ReadCubeMit Readcube und Paperpile ziehen nun zwar zwei weitere Alternativen in unsere Datenbank ein, allerdings meinen wir meinen zu müssen, dass diese momentan keine wirklichen Alternativen für den gemeinen Sozialwissenschaftler darstellen.

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This entry was posted on Dienstag, August 26th, 2014. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.

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