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New Mindmapping Software

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Vor einigen Wochen schon wurden die heute vorzustellenden Programme eingetragen, heute finden sie kurz Erwähnung. Neue Software für das Erstellen von MindMaps. Uns haben es besonders coggle und mindmup angetan. Die Programme sind sehr leicht zu bedienen und es lassen sich MindMaps kollaborativ erstellen. Ansonsten ist hier ne Übersicht welche Mindmapping Software sonst noch neu auf SoSciSo sind:

Und wer sich fragt, woher wir das alles haben, dem sei gesagt Wikipedia.

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Reference Management: Aigaion and Bibsonomy

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Nachdem uns die Organisation der diesjährigen QMIW 2013 in Leipzig immer stärker in ihren Bann zieht, haben wir heute zur Abwechslung mal wieder zwei neue Einträge in unserer Datenbank, die wir Euch gern vorstellen möchten: die Literaturdatenbanken Aigaion und Bibsonomy.

Aigaion ist ein webbasiertes Literaturverwaltungssystem, was auf den gängigsten Plattformen und in allen möglichen Sprachen installiert werden kann. Den Download bekommt man von deren Sourceforge Projektseite. Die Webseite wird gerade renoviert und ist nicht erreichbar.

http://www.bibsonomy.orgBibsonomy wird als frei nutzbare, webbasierte Dienstleistung vom Fachgebiet Wissensverarbeitung der Universität Kassel, der Data Mining und Information Retrieval Gruppe der Universität Würzburg und dem Forschungszentrum L3S, Universität Hannover betrieben und stetif weiterentwickelt.

Auf die beiden Neulinge in unserer Datenbank sind wir über einen sehr interessanten Eintrag in der Wikipedia gestoßen. Hier werden alle verfügbaren Softwaretools besprochen. Ihr findet hier auch ausreichend Informationen über die hier besprochenen Literaturdatenbanken Aigaion und Bibsonomy. Dieser ist an Ausführlichkeit und Vollständigkeit von uns in keinster Weise nur annähernd zu erreichen, weswegen wir uns auf unserer Seite hier nicht darauf stürzen werden, sondern in ehrwürdiger Referenz auf das freie Internet verweisen. Ja, wir schroben frei. Und damit das auch in Zukunft so bleibt, wie es grad nicht zu sein scheint, möchten wir Euch nochmal auf folgendes hinweisen: Prism Break – wenn es mal wieder etwas privater werden soll.

Noch ausführlicher jedoch nicht allzu stark in die Breite gehen die Forscher der folgenden Publikation: Comparison of Reference Management Software (2012). Dafür werden die gängigsten Literaturdatenbanken, u.a. auch unser Open Source Liebling JabRef, nach fast allen nur erdenklichen Kriterien verglichen (z.B. ob auch so unglaublich wichtige Optionen für Social Networking vorhanden sind). Die Publikation ist sehr zu empfehlen.

Und wer es bei der ansonsten recht überschaubaren Anzahl an Wörtern in meinen Postings bis hierher geschafft hat, den möchten wir mit einem Link zu einer unserer liebsten Webseiten entlassen: Fefes Blog. Zitat von Fefe zur Causa Snowden: ++Sozialdemokrat Dieter Wiefelspütz kann “nicht erkennen, dass der Mann politisch verfolgt wird”. Soll das ein Scherz sein?! Update: Das ist wahrscheinlich sogar die reine Wahrheit. Der Wiefelspütz hat ja noch nie irgendwas erkennen können. Snowden könnte einen Meter vor seinem Gesicht gewaterboarded werden und Wiefelspütz würde nichts erkennen. ++ hihi…..

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Literature research with Wikipedia ISBN

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Dass Wikipedia eine gute Quelle für fast alles ist, was man im Internet an Wissen finden kann, ist hinlänglich bekannt (spätestens aber nach der ersten Hausarbeit….). Wikipedia hilft somit auch äußerst bei der Literaturrecherche. Zu jedem nach Wikipedia-Standards geschriebenen Artikel gibt es Quellenangaben und weiterführende Links. Man findet darüber recht schnell die Standardliteratur zu dem jeweiligen Thema.

Vor kurzem sind wir jedoch über eine kleine und von uns bisher völlig unbeachtete Suchoption gestoßen. Stellt Euch vor Ihr habt in Eurer Lieblingsbibliothek ein Buch gefunden und dieses ist nun aber leider bereits ausgeliehen. Was machen? Vorbestellen? Denjenigen verfluchen, der das Buch bereits ausgeliehen hat und ihn mit einer ad-hoc zusammengeklebten Voodoo-Puppe malträtieren? Mühsam nach anderen Ausleihmöglichkeiten bzw. -orten Ausschau halten? Letzteres muss gar nicht so schwer sein. Einfach die ISBN Nummer des Buches notieren und die Wikipedia ISBN Suche benutzen. Ihr bekommt darauf sehr übersichtlich Links geboten zu den gängigen Nationalbibliotheken, Bibliotheksverbünden, Spezialbibliotheken, zum Online-(Gebraucht-)Buchhandel und zu Buchprojekten und Digitalisierungsdiensten.

Über Google Scholar bekommt Ihr ebenfalls Suchergebnisse, wenn Ihr einfach die ISBN eingebt. Über den Link -Mehr- und -Bibliothekssuche- gelangt ihr dann zu der Übersicht von Worldcat, welche ebenfalls sämtliche Bibliotheken listet, in denen das Werk zu finden ist. Bei der Google Scholar Suche aber immer mit bedenken: Big Google is watching you…